Ausgabe

FRIEDEN

No. 30 | 2018/1

«Obacht Kultur» No. 30, 2018/1 zum Thema Frieden

Auftritt: Regula Engeler. Bildbeiträge: Katrin Keller und Steven Schoch. Texte: Annette Hug, Ruedi Tobler, Jakob Kellenberger u.v.m.

PDF (ohne Auftritt in der Heftmitte)
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«Obacht Kultur» N° 30, 2018/1 widmet sich nichts weniger als dem Frieden. Ausgangspunkt bildet dabei der Wanderweg «Friedens-Stationen – Wege zur Humanität», der von Heiden nach Walzenhausen führt und 2017 eröffnet wurde. Das Heft spürt Persönlichkeiten nach, die Wegweisendes für die Humanität geleistet haben oder die sich heute in vielfältiger Weise und unermüdlich für Frieden einsetzen. Die Texte von Kristin Schmidt, Hanspeter Spörri und Matthias Weishaupt sowie die Beiträge von Annette Hug, Jakob Kellenberger und Ruedi Tobler stehen für die verschiedenen Dimensionen dieses universalen Themas. Rätselhaft, dabei versöhnlich und verbindlich: So kommen der Auftritt in der Heftmitte von Regula Engeler sowie die Bilder von Katrin Keller und Steven Schoch daher. Die Beiträge aus den Institutionen wiederum zeigen auf, wie der Frieden auch in unserem kulturellen Erbe verankert ist. Darüber hinaus ist die dreissigste Ausgabe auch eine Jubiläumsnummer und enthält die Jahresberichte 2017 des Amts für Kultur und des Staatsarchivs.

Web-Mehrwert

Ergänzende Inhalte zu
der gedruckten Ausgabe
Auftritt

«AIR MAIL - SEA OF CHANGE»

Regula Engeler, 2017

Radiant Flux, F87-31

Lochkamera-Fotografie, Stempelbild auf Briefumschlag

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«Charta der Vereinten Nationen»

UN Charta, 2018

Charta der Vereinten Nationen

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«Was zählt ist der Mensch»

Matthias Weishaupt, 25.03.2017

Ansprache von Matthias Weishaupt "Was zählt ist der Mensch" zur Eröffnung der Friedensstationen am 25. März 2017

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«Rede von Eduard Zellweger zum Uno-Beitritt»

Kantonsbibliothek Appenzell Ausserrhoden, 2018

Die Förderung freundschaftlicher Beziehungen zwischen den Nationen und der Aufbau der internationalen Zusammenarbeit unter Respektierung der Menschenrechte und Grundfreiheiten waren die Kernanliegen von alt Ständerat Eduard Zellweger, der in den letzten Jahren vor seinem Tod eine vom Bundesrat eingesetzte «Beratende Kommission für die Beziehungen der Schweiz zur UNO» präsidierte.

Die Schweiz hatte Verantwortung zu übernehmen: auch als neutrales Land. Dies formulierte Zellweger am 7. Juni 1975 vor der Schweizerischen Gesellschaft für die Vereinigten Nationen nochmals in überzeugender Deutlichkeit und Schärfe. Einen Monat später starb er an einem Schlaganfall. Seine Rede erschien posthum in der NZZ vom 19. Juli 1975.

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